PET-Flaschen: Rezyklatanteil übertrifft EU-Vorgabe deutlich
Der durchschnittliche Anteil an rPET hat laut einer aktuellen Studie der GVM in Deutschland einen Höchststand von 58 Prozent erreicht.
Die BKV stellt der Industrie für deren unternehmerische Entscheidungen Daten und Fakten zu Themen der Ressourceneffizienz und Kreislaufführung von Kunststoffen zur Verfügung.
Der durchschnittliche Anteil an rPET hat laut einer aktuellen Studie der GVM in Deutschland einen Höchststand von 58 Prozent erreicht.
Zum Start der Fakuma am 12. Oktober 2026 steht bei einem Panel des TecPart die Rezyklatfrage im Mittelpunkt.
Das forderte der bvse Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung auf seiner Jahrestagung kürzlich in Köln.
Die Verpackungssteuer in Freiburg ist umstritten und soll kaum ein Jahr nach ihrer Einführung deutlich vereinfacht werden.
Die Studie beleuchtet Bedarf und Verfügbarkeit von Post-Consumer-Rezyklaten im Automobilsektor und liefert eine Prognose bis 2042 für EU-27+3.
Die Studie bietet eine regulatorische Bewertung der Mehrweganforderungen der PPWR und deren Ausnahmemöglichkeiten.
Die Studie bietet eine Prognose bis 2035 hinsichtlich chemischer Recyclingkapazitäten in Deutschland auf Basis einer Status-quo-Erhebung.
Die Studie untersucht Post-Consumer-Kunststoffströme mit Fokus auf Abfallerzeugung, -sammlung, -behandlung und Abfallverluste aufgrund von Missmanagement sowie den Wiedereinsatz von Rezyklaten.
Kunststoff ist der Werkstoff der Ressourceneffizienz. Welche Beiträge er noch als Abfall leisten kann, ist unser Thema.
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BKV leistet strategische und konzeptionelle Unterstützung und hilft bei der Kommunikation zu End-of-life-Themen von Kunststoffen.
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Fragestellungen zur Verwertung von Kunststoffen sind unsere Stärken: Wir erstellen Analysen, Bewertungen und Konzepte.
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