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Forschung zum Recycling von Kunststoffen aus dem Automobil

Blick auf das Armaturenbrett eines PKWs

Die VolkswagenStiftung fördert seit Mai 2025 ein Projekt zum lösemittelbasierten Kunststoffrecycling.

Das Forschungsprojekt zum lösemittelbasierten Kunststoffrecycling mit dem Titel „Closing the loop of complex post-consumer waste of end-of-life vehicles (ELV) to high quality automotive interior applications – Interior Loop“ erhält von der gemeinnützigen Stiftung rund 1,1 Millionen Euro. Laut der VolkswagenStiftung baut es auf einem bereits etablierten Recyclingverfahren des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV auf, das hochreine Rezyklate aus Automobil-Schredderrückständen gewinnt – selbst wenn diese stark mit anderen Stoffen vermischt sind. Ziel des Projektes ist es, diese Rezyklate so zu optimieren, dass sie auch hohe mechanische Anforderungen erfüllen und keine unerwünschten Emissionen abgeben, um den Einsatz im Fahrzeuginnenraum zu ermöglichen. Das Fraunhofer-Institut IVV und das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP setzen das Projekt laut VolkswagenStiftung gemeinsam um.

 

Weitere Information:

Quellen:

  • VolkswagenStiftung (1.4.2025)
  • Fraunhofer IVV (8.4.2025)
  • Foto: © Danny Sleeuwenkook / Unsplash (Symbolbild)

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